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medipark:news 02 2013

Operations- und Narkoseverfahren ha- ben in den letzten Jahren einen radikalen Wandel erlebt. Gerade in der Gynäkolo- gie stehen heutzutage die minimal- invasiven Operationen (Schlüsselloch- Chirurgie) im Vordergrund. Dies führt da- zu, dass ein sehr großer Teil, der im Be- reich der Frauenheilkunde notwendig werdenden operativen Eingriffe ambu- lant durchgeführt werden kann. Das be- deutet: die Frau bleibt vor und nach der Operation in der häuslichen Umgebung und verbringt lediglich den Operations- tag in einem, für diese Art der Operation spezialisierten Zentrum. Das ambulante Operationszentrum im Gewerbepark wurde vor ca. sieben Jahren völlig neu gestaltet, sodass in fünf Operationssä- len, einer Überwachungseinheit und ei- ner Tagesbettenstation die Patienten die Sicherheit des hoch technisierten, klini- schen Betriebs erhalten, gleichzeitig aber die Vor- und Nachbetreuung in der häuslichen Umgebung wahrnehmen können. Die Frauenärzte im Gewerbe- park, durch mehrjährige, klinische Ober- arzttätigkeit erfahrene Operateure, kön- nen das gesamte Spektrum ambulant möglicher gynäkologischer Operationen anbieten. Als Schwerpunkt werden die genannten minimal-invasiven operativen Eingriffe durchgeführt, so kann im Rah- men einer Bauchspiegelung die Operati- on von Zysten und Eierstockstumoren, die Versorgung bei Endometriose- Patientinnen, die Prüfung von Störungen des Kinderwunsches im Bereich der Ei- leiter und des Unterbauches sowie die Lösung von schmerzhaften Verwach- sungen angeboten werden. Daneben wird auf Wunsch der Patientin auch die Ei- leiterunterbindung durch Bauchspiege- lung durchgeführt. Ein weiteres endoskopisches Wirkungs- feld ist die Spiegelung der Gebärmutter, die sogenannte „Hysteroskopie“. Mit die- sem Eingriff können Polypen, Myome, Verwachsungen, ausgeprägte Blutungs- störungen und dergleichen behandelt werden. Auch ist es möglich, über diesen Eingriff Empfängnisverhütungsmittel wie die Kupferkette oder die Spirale leichter einzubringen, falls Hindernisse im Ge- bärmutterhals dies ohne Narkose verhin- dern. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Ein- griffe in der Scheide, an den Schamlip- pen, am Gebärmutterhals, die hier pro- blemlos für die Patientinnen indikations- bezogen durchgeführt werden. Sei es Ausschabungen bei Blutungsstörungen, Korrekturen des Gebärmutterhalses bei auffälligen Abstrichen, Feigwarzen, äs- thetisch störende Veränderungen, usw. Die Praxis bietet auch die operative Be- handlung der Harninkontinenz an. Falls konservative Maßnahmen wie Becken- bodentraining oder medikamentöse Maßnahmen nicht ausreichen, dann kann durch Operationen mit Einbrin- gung von unterstützenden Bändern eine gute Stabilität der Blase bewirkt werden. Die Frauenärzte halten so das ganze Spektrum effektiver Diagnostikmaßnah- men und Therapieformen konservativ und operativ vor. Eingriffe an der Brust vervollständigen das operative Spek- trum. Es können gutartige Tumoren ent- fernt werden. Zur Diagnostik von bösarti- gen Erkrankungen ist die Hochge- schwindigkeitsstanze, durch Ultraschall gesteuert, möglich. Es gibt weitere Ope- rationen, die situationsbezogen notwen- dig werden, wie Punktion von Zysten an der Brust bei Beschwerden oder die Aus- räumung von Abszessen. Auch können Lymphknoten, welche durch apparative Diagnostik wie Ultraschall oder Mammo- graphie nicht sicher zugeordnet werden können, entfernt und damit durch die Un- tersuchung im Mikroskop eindeutig in der Befundzuordnung gut oder böse ge- sichert werden. Die Patientin oder ihr betreuender Frau- enarzt vereinbaren einen Besprechungs- termin in der Praxis. Hier wird ausführlich der operative Eingriff, seine Risiken, sein Umfang anhand von Bildern und Aufklä- rungsbögen erörtert. Die Patientin wird dann dem Narkosearzt in der Tagesklinik vorgestellt. Dabei können Fragen zur Nar- kose, zur Betreuung, vor und nach dem Eingriff geklärt werden. Am Operations- tag kommt die Patientin nüchtern in die Tagesklinik. Es wird dann zeitnah die Operation durchgeführt. Im Anschluss er- folgt eine Überwachung im Aufwach- raum, anschließend die Erholung und Nachbeobachtung auf der Station. Im Re- gelfall kann die Patientin am Nachmittag die Tagesklinik wieder verlassen, aller- dings sollte sie 24 Stunden nach dem Ein- griff nicht alleine sein. Ist die Betreuung durch eine Begleitperson zuhause nicht möglich, so kann bei Bezahlung einer ge- ringen Gebühr die Patientin auch diese Phase auf der Bettenstation mit Überwa- chung durch das Team der Tagesklinik in der Folgenacht verbringen. Der Ablauf einer ambulanten Operation: Ambulante Operation Gemeinschaftspraxis für Gynäkologie und Geburtshilfe Dres. med. Häusler/Schlegel/Mögele/Stimmler > > > > > > > ambulante Operationen Perinataldiagnostik spezielle Geburtshilfe und Perintalmedizin gyn. Onkologie gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin Präventions-Medizin Lasertherapie > > > > > > > Hormonlabor Akupunktur Ernährungsmedizin orthomolekulare Medizin Urogynäkologie Brustsprechstunde Mädchensprechstunde Im Gewerbepark C 15 93059 Regensburg Fon 0941 /46444-0 Fax 0941 /46444-14 www.frauenaerzte-im-gewerbepark.de praxis@frauenaerzte-im-gewerbepark.de Sprechzeiten: Mo.-Do. 7:00-20:00 Uhr Freitag 7:00-18:00 Uhr Samstag 9:00-12:00 Uhr ANZEIGE

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