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medipark:news 02 2013

10 Kreuzbandverletzungen nur im Ausnahmefall sofort operieren Im Winter häufen sich die alljährlichen Ski- unfälle, im Sommer vor allem die Fußball- verletzungen mit der Folge eines Kreuz- bandrisses. Kreuzbandrisse können bei etwa 25 Prozent der verletzten Sportler ohne operative Maßnahmen dauerhaft sta- bil ausheilen. Voraussetzung hierfür ist ein guter Faserkon- takt der Rissenden ohne Zerfetzung. Diese Rissform liegt viel häufiger vor als früher ver- mutet. Sie kann im Kernspintomogramm be- reits ohne Arthroskopie gut erkannt werden. Die noch an manchen Kliniken empfohlene sofortige Gelenkspiegelung zur Ausspülung des Blutergusses und zur Entfernung von Kreuzbandfetzen ist unnötig und verhindert die natürliche Heilung. Wichtig ist das Wissen um die natürliche Vernarbungschance in den ersten sechs Wochen in einer speziellen Kreuzband- schiene. Die entstandene Kreuzbandnarbe kann dann vom erfahrenen Arzt sicher im Seitenvergleich untersucht und getestet werden. Wenn allerdings nach sechs Wochen keine seitengleiche Stabilität durch Vernarbung festgestellt werden kann, kommen weiter- hin die operativen Verfahren zum Tragen. Nur in zwei von drei Fällen muss nach die- sem strukturierten Vorgehen noch ein kompletter Kreuzbandersatz durch körper- eigenes Sehnengewebe erfolgen. Die Opera- tionstechniken konnten zudem nach teilweiser Vernarbung um die Anfri- schung und den Bündelersatz als einfa- chere und weniger belastende Verfahren ergänzt werden. Lassen Sie also der Natur ihre Chance. So er- spart man sich in jedem Fall eine soge- nannte zweizeitige Versorgung durch zwei Operationen. Mögliche Gründe für eine Sofortversorgung bleiben weiterhin der eingeklemmte Me- niskus, die Aussprengung von Knorpel- Knochen-Teilen aus der Gelenkfläche oder besondere berufliche Gründe, zum Beispiel eine Anstellung als Profifußballer bei Bay- ern München. DTP Zwei Jahrzehnte im Dienste der Gesundheit (xkl) Als Apotheker Gerhard Bosch vor 20 Jahren die Türen seiner Apotheke im Gewerbepark öffnete, war fast noch kein Arzt an diesem Standort angesie- delt. „Erst kurz danach ließen sich Ärz- te aus verschiedenen Fachrichtungen im Gewerbepark nieder, deren Fusion den attraktiven Medipark entstehen ließ“, erinnert sich Bosch. Ganz beson- ders weiß der Apotheker die gute Zu- sammenarbeit mit den niedergelasse- nen Ärzten - vor allem im Medipark zu schätzen. Nicht vorrätige Medikamen- te werden binnen weniger Stunden be- sorgt und frei Haus in die Praxen gelie- fert. Von dieser Dienstleistung profitie- ren aber nicht nur die Ärzte, auch den Patienten wird in gesundheitlichen Not- situationen die Arznei nach Hause ge- liefert - fachkundige Beratung inklusive versteht sich. Für den stets aktuellen Wissensstand der Mitarbeiter sorgen häufige interne wie externe Fortbil- dungsmaßnahmen. Natürlich werden in der Apotheke im Gewerbepark auch Arzneimittel nach spezieller Verord- nung des behandelnden Arztes herge- stellt. Zur laufenden Qualitätsprüfung gehören bei Gerhard Bosch auch Un- tersuchungen im eigenen Labor selbstverständlich dazu. Rund um das Thema Gesundheit, Ernährung und apothekenexklusive Kosmetik bietet die Apotheke im Gewerbepark ein breit umfassendes, hochqualitatives Sorti- ment mit kundenfreundlichem Service. Und das wird auch in Zukunft so blei- ben. „20 Jahre Apotheke im Gewerbe- park - dafür möchte ich mich für die sehr gute Zusammenarbeit mit den Ärz- ten in der Umgebung, vor allem mit den Ärzten im Medipark, der Verwaltung des Gewerbeparks, sowie für die Treue unserer Kunden an dieser Stelle sehr herzlich bedanken“, so Inhaber Ger- hard Bosch. Telefon 09 41/44 8899 Telefax 09 41/ 448877 ANZEIGE

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