Kleiner Eingriff genügt
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HNO-Praxis Dr. Gahleitner
Häufige Ursache für eine Behinderung der Nasenatmung sind vergrößerte Nasenmuscheln (Schwellkörper) oder Auswüchse der Nasenscheidewand. Auch Nasenpolypen können die Atemwege verlegen. Diese Probleme können durch einen laserendoskopischen Eingriff rasch und sicher gelöst werden. Es handelt sich hierbei um eine ambulant in der Praxis durchführbare risikoarme Methode, schmerzfrei in Oberflächenanästhesie. Vorteil dieser Methode ist ein positiver Soforteffekt, das heißt: keine Tamponade, kein stationärer Aufenthalt, keine Vollnarkose. Ideal ist dieses Verfahren zur Behandlung von Risikopatienten, da das Blutungsrisiko sehr gering ist, und vor allem zur Behandlung von voroperierten Patienten im Bereich der Nasennebenhöhlen bei Rezidiv-Polypen. Der Laser eignet sich auch hervorragend für das Stillen von Nasenbluten. Häufig ist eine Allergie Ursache einer behinderten Nasenatmung. Gräserpollen, Baumpollen oder Hausstaubmilben verursachen eine Schwellung der Nasenmuscheln. Folge davon ist eine mehr oder weniger starke Behinderung der Nasenatmung. Durch den laserendoskopischen Eingriff wird die Nasenmuschel (Schwellkörper) verkleinert, und damit wird erreicht, dass der Allergiker auch während der Pollenflugzeit ausreichend Luft durch die Nase bekommt.
Neben der Lasertherapie sind die Diagnostik und Therapie allergischer Erkrankungen einschließlich Hyposensibilisierungsbehandlungen ein Schwerpunkt der Praxis Dr. Gahleitner. Anfang dieses Jahres wird außerdem die erste Tablette gegen Milbenallergie auf den Markt kommen, so der HNO-Arzt.