Oft hilft ein kleiner operativer Eingriff
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Die HNO-Praxis Dr. Gahleitner rät dazu, Schwerhörigkeit aktiv zu therapieren
Schwerhörigkeit sollte man nicht als Schicksal hinnehmen, sondern aktiv angehen. Oft hilft ein kleiner operativer Eingriff. In Deutschland gibt es gegenwärtig 14 bis 16 Millionen Hörgeschädigte. Wer nichts gegen die Schwerhörigkeit unternimmt, dem droht langfristig die Isolation. Wenn es sich um ein Problem im Mittelohr bzw. der Gehörknöchelchen-Kette handelt, kommen alle Formen der gehörverbessernden Operation infrage. Die Technik der Mikrochirurgie des Mittelohres und neue  Materialien - wie beispielsweise Titan - sind in der Zwischenzeit so ausgereift, dass heute der erfahrene HNO-Mittelohr-Chirurg sehr gute Ergebnisse erzielt. Wenn eine Gehörverbesserung durch einen kleinen Eingriff erzielt werden kann, ist das immer die Therapie der Wahl. Der Eingriff wird von Dr. Gahleitner in Lokalanästhesie oder Vollnarkose im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Regensburg durchgeführt, ist für den Betroffenen kaum belastend und kann daher bis ins hohe Alter erfolgen. (Eine Veröffentlichung aus dem laufenden MediPark-Panorama in der Mittelbayerischen Zeitung, Regensburg /sv.)